Erkennt er Dialekt?
Der Assistent ist auf österreichisches Deutsch eingestellt. Bei breitem Tiroler Dialekt sind Spracherkennungssysteme insgesamt schwächer, und das sagen wir offen. Deshalb prüfen wir die Erkennung vor dem Start mit aufgenommenen Testanrufen aus Ihrem Umfeld, auch mit Hintergrundgeräusch, und geben dem Assistenten Fachbegriffe und Ortsnamen als Wörterbuch mit. Namen, Nummern und Termine wiederholt er immer; wenn er etwas nicht sicher verstanden hat, fragt er nach oder nimmt einen Rückruf auf, und für den Abholcode ist die Eingabe über die Telefontastatur vorgesehen. Eine Trefferquote versprechen wir nicht; wir messen sie vor dem Start und zeigen Ihnen das Ergebnis.
Was passiert bei einem Ausfall?
Der Assistent ist so gebaut, dass Auskünfte, Öffnungszeiten, Weiterleitung und Nachrichtenannahme auch dann funktionieren, wenn unser Backend nicht erreichbar ist; nur Reservierungen gehen in dieser Zeit nicht, die nimmt er als Rückruf auf. Fällt die Sprachplattform aus, läutet die Leitung bei Ihnen im Büro und nimmt, wenn dort niemand abhebt, einen Rückrufwunsch über die Telefontastatur auf. Ein Anrufer soll nie ein Besetztzeichen oder eine tote Leitung hören, und Sie können den Assistenten jederzeit selbst pausieren.
Wie kommt meine Nummer zu telefonki?
Ihre Nummer bleibt bei Ihrem Anbieter, eine Portierung ist nicht nötig. Der Assistent bekommt eine eigene österreichische Nummer, die auf Ihren Betrieb registriert wird; dafür braucht der Anbieter einen Firmenbuchauszug, den Ausweis der vertretungsbefugten Person und einen Adressnachweis. An Ihrem Anschluss richten Sie eine Rufumleitung ein: bei besetzt, nach etwa 15 Sekunden ohne Antwort, und außerhalb der Öffnungszeiten immer. Das ist bei den österreichischen Anbietern meist mit einem Code am Telefon oder im Kundenportal erledigt; wir liefern die Anleitung und testen die Umleitung mit Ihnen.
Was kostet ein Anruf?
Sie zahlen ein Monatspaket mit inkludierten Gesprächsminuten. Minuten über dem Paket werden je Minute abgerechnet, als Richtwert 0,12 bis 0,19 Euro je nach Paket; ein dreiminütiges Gespräch über dem Kontingent kostet im Business-Paket also rund 45 Cent (Richtwert). Dazu kommen die Kosten Ihres Telefonanbieters für die Rufumleitung; die hängen von Ihrem Tarif ab, und wir klären sie mit Ihnen vor dem Start.
Nimmt er das Gespräch auf?
Nein, es wird kein Ton gespeichert. Es entsteht ein Texttranskript, in dem personenbezogene Daten geschwärzt werden; Sie sehen es in der Verwaltung, nach 30 Tagen wird es gelöscht, die Kopie beim Sprachdienstleister bereits nach 7 Tagen. In der Demo auf dieser Seite liegt das Transkript sieben Tage beim Sprachdienstleister und wird dann gelöscht.
Kann er wirklich buchen?
Ja, wenn Ihr System angebunden ist; den Anfang macht das Verleihsystem Bumps, weitere Systeme binden wir als Projekt an. Der Ablauf ist immer derselbe: Verfügbarkeit prüfen, Preis aus dem System holen, alles vorlesen, ausdrückliches Ja, dann erst die Reservierung mit Referenz und Abholcode. Sie landet als Vormerkung in Ihrem System, und Ihr Team bestätigt sie an der Theke wie jede andere. Was Ihr System nicht anbietet, bucht er nicht, sondern nimmt einen Rückrufwunsch auf; Kartendaten nimmt er nie entgegen.